Lösung
Stellenanzeigen-Check: § 11 AGG-Risiken erkennen, bevor Sie veröffentlichen
Ihre Stellenanzeige objektiv geprüft — bevor sie zur Bewerbung wird
Ihre aktuellen Stellenanzeigen können schon heute gegen § 11 AGG verstoßen — mit realem Haftungsrisiko nach § 15 AGG, wenn abgelehnte Bewerber:innen klagen. Der Stellenanzeigen-Check prüft Ihre Anzeigen beim Speichern auf ausschließende oder gegenderte Formulierungen, schlägt neutrale Alternativen vor und unterstützt anonymisiertes Screening in Stufe eins. Das ist geltendes Recht — heute, nicht erst mit der EU-KI-Verordnung. Virklas Produktarchitektur ist zusätzlich auf die EU-KI-Verordnung ausgelegt, für wenn deren Pflichten für Recruiting greifen.
Kurzüberblick
Ihre Stellenanzeige objektiv geprüft — bevor sie zur Bewerbung wird
Für wen
Recruiter, HR Operations und Geschäftsführung, die das AGG-Risiko in ihren laufenden Stellenanzeigen kennen und schließen wollen — ohne ein separates Bias-Tool außerhalb des ATS.
Hauptnutzen
Der Stellenanzeigen-Check läuft dort, wo Recruiter bereits arbeiten — beim Speichern einer Stelle — und markiert § 11-AGG-relevante Formulierungen, bevor sie live gehen, mit Vorschlägen und optionalem Publish-Block.
So sieht es im Produkt aus
Stellenfelder zeigen § 11-AGG- und Fairness-Hinweise beim Speichern; Kandidaten in Stufe eins erscheinen anonymisiert, damit die Sichtung zuerst auf Qualifikationen fokussiert.

Anwendungsfälle
Inklusive Job-Vorlagen standardisieren
Ein DACH-Scale-up hatte noch gendergeladene Phrasen in Vorlagen — Save-Time-Flags reduzierten Nacharbeit vor dem LinkedIn-Publish.
Faires Erstscreening dokumentieren
Ein EU-regulierter Arbeitgeber kombinierte Save-Time-Sprachchecks mit anonymisierten Labels in Stufe eins zu einer vollständigen Entscheidungshistorie für Audit und Review.
Business-Impact
weniger voreingenommene Stellenanzeigen ohne manuelle Copy-Audits
konsistentere Erstsichtung vor Identitätsmerkmalen
Fairness-Kontrollen im gleichen Workspace wie Stellen und Pipeline
Möglichkeiten
Der Stellenanzeigen-Check greift an den Momenten ein, die bestimmen, wer sich bewirbt, wer zuerst gesehen wird — und wo Ihr AGG-Risiko entsteht:
§ 11 AGG-Risiken in Stellenanzeigen erkennen
Acht strukturierte Felder werden beim Speichern auf § 11-AGG-relevante und gegenderte Formulierungen geprüft — Titel, Unternehmen, Position, Standort, Beschäftigungsart, Aufgaben, Anforderungen und Benefits.
Hinweise für Kandidatenprofile
Vorschläge für Über mich, Skills und Einsatzgebiet betonen Qualifikationen statt Identitätsmerkmale oder vager Formulierungen.
Anonymisiertes Screening in Stufe eins
Bewerber erscheinen in der ersten Stufe als anonymisierte Labels — Lebensläufe werden vor Namen und Fotos bewertet.
So funktioniert's
Eingebettet in Ihren Virkla-Workflow
Stelle anlegen oder bearbeiten
Erstellen Sie die Rolle im mehrstufigen Job-Builder — Infos, Beschreibung, Stufen und Vorschau — wie gewohnt in Virkla.
Sprach-Flags beim Speichern lösen
Der Stellenanzeigen-Check prüft acht Felder auf § 11-AGG-Risiken, wenn aktiviert; Vorschläge übernehmen oder manuell anpassen vor der Veröffentlichung.
Stufe eins mit anonymisierten Labels prüfen
Bewerber in Stufe eins anonymisiert sichten; Identität in späteren Stufen für Interviews freigeben.
